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Poisonbikes-Cup Kottenheim 2008

Auftakt der MTB-Rennserie erneut in Kottenheim

Kottenheim. Mit 131 Mountainbikern verzeichnete die Rennserie um den „Poisonbike-Cup“ beim Auftakt rund um das Kottenheimer Waldstadion einen unerwartet hohen Zuspruch.

Zwei-Wochen-Rhythmus

Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Der Ablauf der vier Veranstaltungen wurde gestrafft. 2008mtbWährend sich die Veranstaltung, die im Vorjahr noch unter dem Titel „CHAKA-Cup“ ausgetragen wurde, über vier Monate hinzog, finden die Rennen nun im Zwei-Wochen-Rhythmus statt. „Das macht die Rennen für die Fahrer noch attraktiver. Die Neustrukturierung hat sich bezahlt gemacht. Der Poisonbike-Cup ist eine der ersten Standortbestimmungen für die kommende Saison“, sagt Martin Reis, der Vorsitzende des ausrichtenden Vereins RSC Eifelland Mayen.

Eine drei Kilometer lange Strecke hatte der Veranstalter im Kottenheimer Wald hergerichtet. „Technisch war die Strecke sehr anspruchsvoll“, so Reis. „Wir haben Abschnitte mit Gefälle, Wurzel- und Steinpassagen. Das ist alles andere als eine Autobahn im Wald.“ Das kam bei den Fahrern dann auch gut an. „Ich habe viele Strecken gesehen, aber diese hat Bundesliga-Niveau“, sagte Erik Hühnten, der Sieger des Senioren-I-Rennens, stellvertretend für viele Fahrer. „Das hören wir natürlich gern“, antwortete Reis.

Die sechs Rennen waren gespickt mit Klasse-Fahrern aus dem Südwesten, sodass die Lokalmatadore meist das Nachsehen hatten. Beim Männer-Elite-Rennen sicherte sich Maximilian Daum vom RSV Stuttgart-Vaihingen den Tagessieg und somit die Cup-Führung. Lukas Geisbüsch vom RSC Eifelland Mayen kam immerhin auf den 14. Platz.

Mit Trainingsrückstand

Im Rennen der Senioren II war der amtierende deutsche Meister der Senioren I, Michael Bonnekessel, nicht zu schlagen. Der Mayener Karlo Langenfeld vom Team Idworx, ansonsten immer ein sicherer Podestkandidat, kam trotz Trainingsrückstand am Ende noch auf dem guten vierten Platz ins Ziel.

Alfons Benz

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