index

Premierentour Zentralschweizer Alpen 2007

Am 10. August ging es für vier RSC-Sportler auf den Weg in die Schweiz. Bis zum 18. August standen bei ihrer ersten Pässetour zahlreiche Pässe und Bergtouren auf dem Programm, darunter der berühmte Gotthardpass. Die ersten 4 Tage verbrachte man zunächst in Hospental im Kanton Uri, bevor man nach Fiesch ins Nachtbarkanton Wallis wechselte. Im Folgenden findet ihr Zusammenfassungen und Bilder der einzelnen Tagesabschnitte.

Tag 1: Sustenpass

Nachdem am Vortag die Anfahrt mit dem gemieteten Kleinbus vollzogen wurde und man sich im Zielort Hospental häußlich einrichtete, begann Tags darauf die erste Erkundungstour mit dem Rennrad. Mit dem Sustenpass sowie der Auffahrt durch die berühmte Schöllenenschlucht nach Andermatt erhielten die vier Radsportler einen ersten Vorgeschmack auf die noch bevorstehenden Tage.

Nach einem ausgiebigen Frühstück in der Jugendherberge von Hospental machte man sich am Morgen auf die knapp 75 km lange Tour. Der Weg führte durch Andermatt und weiter die Schöllenenschlucht hinunter bis nach Wassen (916 m ü.M.), von wo aus es direkt hinauf in den 18 km langen Anstieg zum Sustenpass ging. 07alpen1Knapp 90 Minuten später war die 1300 Meter höher gelegene, wolkenverhangene und zum Teil mit Schnee bedeckte Passhöhe auf 2224 m ü. M. erreicht. Nach einer kurzen Rast samt Passfoto ging es dann auch schon wieder in rasemdem Tempo auf gleichem Wege bergab ins Tal. Zu guter Letzt musste noch einmal der Anstieg hinauf nach Andermatt mit knapp 700 Hm. bezwungen werden, bevor man erschöpft im Ziel in Hospental ankam.

Nach einer ausgiebigen Mahlzeit entschloss sich die Gruppe am späten Nachmittag ins benachbarte Andermatt zu fahren, um dem am gleichen Tag stattfindenden Alpenbrevet einen Besuch abzustatten. Unser Vereinskollege Paolo war hierfür extra angereist und bewältigte die 160 km Route mit insgesamt 4 Pässen und 4970 Hm. Nach dem Treffen im Ziel ließ man dann den Abend gemeinsam ausklingen.

Tag 2: Oberalp-Lukmanier-Oberalp

Am zweiten Tag der Tour galt es eine 3-Pässe-Fahrt zu bewältigen, auf der nacheinander Oberalp-, Lukmanier- und noch einmal der Oberalppass überquert wurden. 07alpen3Die 109 km lange Tour mit ca. 2400 Höhenmetern startete nach einer kurzen Aufwärmphase im Tal von Andermatt aus sofort in den 11 km langen Anstieg zum Oberalppass (2046 m ü. M.). In lockerem Tempo erfuhr man die Passhöhe am 600 Meter höher gelegenen Oberalpsee in knappen 40 Minuten und gönnte sich bei strahlendem Sonnenschein eine kurze Rast.

Es folgte die lange Abfahrt auf der Ostseite bis nach Disentis (1130 m ü. M.), auf der noch einmal Zeit blieb, die Beine auszuschütteln, bevor es den schweren Anstieg zum Lukmanierpass hinauf ging. Zwei Kilometer im Anstieg führte eine kleine Brücke über einen wohlbekannten Fluss (bzw. hier eher ein Bach) - den Rhein - wo selbstverständlich das ein oder andere Erinnerungsfoto geschossen wurde. 07alpen4Auf den verbleibenden 18 km ging es bei teilweise bis zu 10% Steigung und kräftigem Wind hinauf bis zur Passhöhe auf 1972 m ü. M.. Da diese in einer Galerie liegt, befindet sich das Passschild auf 1914 m ü. M.. Hier war wieder nur Zeit für eine kurze Rast mitsamt Fotos, denn es waren noch einige Tageskilometer zu absolvieren.

Wieder angekommen im Tal in Disentis stand den Radlern erneut der Oberalppass im Weg. 07alpen5Der Gruppe wurde allerdings schnell klar, dass die nun zu bewältigende Ostrampe ein deutlich größeres Hindernis zur Auffahrt am Beginn des Tages darstellte. Die erste Hälfte bis Tschamut verlief noch relativ flach, doch schon bald kamen die zahlreichen Serpentinen zum Vorschein. In den kurzen, teils sehr steilen Kehren der letzten Kilometer mussten die Fahrer bis an ihre Reserven gehen und waren froh, als die Passhöhe schließlich in Sicht war. Auf der anschließenden Abfahrt nach Andermatt ließ man es locker angehen und erfreute sich am schönen Panorama des Urserentals.

Tag 3: St. Gotthardpass

Am letzten Tag in Hospental wendete sich die Aufmerksamkeit dem wohl berühmtesten Pass dieser Gegend zu, dem Gotthardpass. In vielerlei Hinsicht stellt der Sankt Gotthard einen Ort von sowohl geografischer, historischer und kultureller Bedeutung dar. So ist er seit vielen Jahrhunderten die wichtigste Nord-Süd-Verbindung über die Schweizer Alpen und war für viele lange Zeit das Zentrum Europas. 07alpen6Nach den Anstrengungen des Vortags entschied sich die Gruppe für eine ruhigere Tour und so nutzte man die mit 30 Kilometern eher kleine Tagesetappe zur Regeneration.

Gegen Mittag wurden erneut die Räder gesattelt und nur wenige Meter von der Jugendherberge begann auch schon der Anstieg zum Gotthardpass. Mit mäßigem Tempo ging es zunächst bei durchschnittlichen 7% Steigung die breite, fast geradlinig durch das Tal verlaufende Passstraße bergauf. Nach gut 2/3 des Anstiegs bogen die Vier dann auf die alte Poststraße ab und holperten das letzte Stück über das rauhe Kopfsteinpflaster bis zum 2109 Meter hoch gelegenen, flachen Sattel des Passes hinauf. Oben angekommen versperrte eine Wand aus Wolken die Aussicht auf das atemberaubende Panorama der umliegenden Bergketten. Dennoch nutzte man die Kulisse der zahlreichen kleinen Bergseen für ein paar Fotos und nahm einen Imbiss zu sich. Die Abfahrt zurück nach Hospental diente dann spontan als Fotosession und so entstanden eine Reihe von tollen Abfahrtsbildern.

07alpen7

Aufgrund der Kürze der Radtour blieb am Nachmittag noch genug Zeit für eine Fahrt mit dem Bus zum berühmten Rhonegletscher. Am Ende des Urserentals überquerte man den Furkapass und fuhr bis an das Hotel "Belvédère" in unmittelbarer Nähe des Gletschers. Neben der Besichtigung der Eisgrotte konnten hier viele Eindrücke und tolle Fotos vom Rhonetal und dem Gletscher gewonnen werden.

Tag 4: Bergtour Jegihorn

Nachdem die ersten Tage komplett radsportlichen Aktivitäten gewidmet waren stand heute eine Bergwanderung zu Fuß auf dem Programm. Es galt die geschundene Muskulatur zu entlasten und sich der großartigen Naturkulisse einmal anders zu nähern. Bereits am frühen Morgen erfolgte der Transfer ins zweite Quartier von Hospental nach Fiesch im Rhonetal (ca. 60 km). Nach dem Bezug der Zimmer in der, in eine Ferienanlage integrierte, Jugendherberge machte sich die Gruppe mit dem Auto auf nach Saas Grund, was wiederum noch mal ca. eine Fahrtstunde entfernt lag. 07alpen10Hier war der Ausgangspunkt für die erste Bergwanderung zu Fuß auf das 3206 m hohe Jegihorn. Die stolzen ca. 1700 Höhenmeter vom 1559 m ü.M. hoch gelegenen Saas Grund wurden allerdings erst in der der Mittagszeit angegangen, weshalb Eile geboten war, wollte man den Gipfel noch erreichen.

Entsprechend zügig wurde die erste Etappe über Triftalp (2072 m ü.M.) nach Kreuzboden auf 2397 m zurückgelegt. Von hier hatte man dann bei einer kurzen Stärkung das Tagesziel, den Gipfel des Jegihorns, gut im Blick. Das Jegihorn bietet bei gutem Wetter ein optimales Panorama. So sieht man beispielsweise die Mischabelgruppe mit dem Dom (mit 4545 m  einer der höchsten Berge der Alpen) aus nächster Nähe und man kann bis ins Berner Oberland die schneebedeckten Gipfel der ca. 20 Viertausender erkennen. Über die Weismieshütte (2726 m ü.M.) ging es stetig weiter bergan bis dann im immer steiler werdenden Anstieg Lukas Geisbüsch und Martin Schäfer die Segel streichen mussten. Den Gipfelsturm gingen daher Max Göke und Martin Reis alleine an, während die beiden anderen bis Kreuzboden abstiegen und dort warteten.

07alpen11

Leider spielte das Wetter nicht mit, sodass die Bergsteiger statt des Panoramas hauptsächlich Wolken zu Gesicht bekamen. Trotzdem wurde vor allem bei Kletterpassagen und Flussüberquerungen die Faszination der Alpen mehr als deutlich. Am Spätnachmittag machte sich die Gruppe als eine der letzten dann an den Abstieg.

Tag 5: Col de Joux Plane

Wenn man als Radsportler eine Tour zum Pässefahren in die Alpen macht spielen natürlich im Hinterkopf immer die Pässe der Tour de France eine Rolle. Jeder möchte einmal die Giganten bezwingen, an denen sich alljährlich die Radsportgrößen messen. 07alpen12So war auch ein Ausflug nach Frankreich Bestandteil der Alpentour 2007. Heute sollten die Pässe Col de Joux Plane (1700 m), Col de la Clombiere (1613 m) und Col de Aravis (1486 m) bezwungen werden. Nachdem am Vortag ein radsportlicher Ruhetag eingelegt worden war sollte heute ein umso härteres Programm auf der Tagesordnung stehen. Zunächst musste dafür mit dem Auto eine dreistündige Autofahrt bis ins französische Cluses unternommen werden. Bei deutlich besserem Wetter als am Vortag war schon auf der Hinfahrt die Schönheit der Alpen zu bestaunen, mit dem Höhepunkt Mont Blanc, dem mit 4858 m ü.M. höchsten Berg der Alpen.


In Cluses angekommen folgte man den Spuren der Tour de France, um genau zu sein den Pässen der 17. Tour-Etappe von 2006, jener Etappe, die Floyd Landis testosterongedopt für sich entscheiden konnte. Allerdings sollten die Berge in einer anderen Reihenfolge bewältigt werden. 07alpen13Dabei stand schon nach knapp 25 Kilometern in Samoens (711 m ü.M.) der schwerste Berg des Tages auf dem Streckenplan: Das Monster von Morzine, der Col de Joux Plane mit 989 Höhenmetern auf 11,1 km Länge (also durchschnittlich 8,9 %) ein Pass der HC-Kategorie. Bei fast 30 Grad Celsius und hoher Luftfeuchtigkeit wurde der ohnehin bislang schwerste Berg der gesamten Alpentour zu einer Hitzeschlacht. Bei den Fahrern kam schnell Tour de France - Atmosphäre auf, was ein knallhartes Ausscheidungsfahren bis zur Passhöhe auf 1700 m ü.M. zur Folge hatte. Erschöpft von den Strapazen gönnte man sich im Restaurant auf der Passhöhe mit Blick auf den Mont Blanc eine kurze Erholungspause bevor man die gefährliche Abfahrt nach Morzine in Angriff nahm.


Die sehr schmale Straße und der schlechte Zustand des Belags sorgten dann leider für den negativen Höhepunkt der Tour, als Martin Schäfer kurz vor dem Ziel die Kontrolle über sein Rad verlor und stürzte. 07alpen14Dank der Nähe zu Morzine war innerhalb weiniger Minuten ein Krankenwagen zur Stelle, doch die Verständigung mit den Sanitätern gestaltete sich allerdings aufgrund mangelnder Französischkenntnisse relativ schwierig. Glücklicherweise war der behandelnde Arzt, der einen Schlüsselbeinbruch feststellte, Engländer, was dann wenigstens die Kommunikation erleichterte. Die restliche Tagestour wurde daraufhin natürlich abgebrochen und man begab sich auf die Heimfahrt nach Fiesch.

Aufgrund der Ereignisse herrschte am folgenden Tag unter den verbliebenen Sportlern ein gewisses Maß an Lethargie und so entschloss man sich zu einem Ruhetag und sagte die geplante Tagestour ab. Auch hatte sich mittlerweile eine starke Ermüdung eingestellt, weshalb man den sportlichen Ehrgeiz in einige Minigolfspiele investierte und den Rest des Tages in der Ferienanlage verbrachte.

Tag 6: Ruhetag

Aufgrund der Ereignisse des Vortags herrschte unter den verbliebenen Sportlern ein gewisses Maß an Lethargie und so entschloss man sich zu einem Ruhetag und sagte die geplante Tagestour ab. Auch hatte sich mittlerweile eine starke Ermüdung eingestellt, weshalb man den sportlichen Ehrgeiz in einige Minigolfspiele investierte.

07alpen15

Außerdem musste Martin Schäfer zur Untersuchung in ein Krankenhaus ins ca. 20 km entfernte Brig gefahren werden und anschließend mit Schmerztabletten versorgt werden. Den restlichen Tag verbrachte man dann in der Ferienanlage, wo man dann im Zimmer in der Jugendherberge Spielfilme anschaute und bisher geschossene Bilder sortierte.

Tag 7: Nufenen-Gotthard-Furkapass

Am letzten Tag vor der Abreise war die knallharte 3-Pässe-Runde mit Nufenen-, Gotthard- und Furkapass vorgesehen. Eine Runde, die so oder so ähnlich schon häufig die Königsetappe der Tour de Suisse bildete. 07alpen16Auf ziemlich genau 100 km gibt es hier eigentlich keine Flachstücke dafür aber ca. 3000 Höhenmeter zu bewältigen.

Nach den Ereignissen der beiden Vortage war bei Lukas Geisbüsch und Max Göke etwas die Luft raus, weshalb zur heutigen letzten Radetappe nur noch Martin Reis antrat. Nach der Anfahrt mit dem Auto nach Oberwald stand nach kurzer Einrollphase mit dem Nufenenpass gleich der dickste Brocken und mit 2478 m ü.M. auch der höchste der gesamten Reise im Weg. Bis zur Passhöhe waren 1132 Höhenmeter auf 13,3 Kilometern zu überwinden (8,5 % im Durchschnitt). Da der Nufenenpass zu den jüngsten Alpenpässen der Schweiz gehört ist er steiler als die meisten anderen, auf denen ja früher Postkutschen und ähnliches fahren mussten. Während des gesamten Anstiegs wurde Reis allerdings noch von den beiden Vereinskameraden moralisch unterstützt und auch die gesamte Auffahrt ausgiebig fotografisch dokumentiert. Die folgende Abfahrt nach Airolo war mit ca. 25 km ebenfalls die längste der Tour.

Von Airolo ging es dann sofort wieder bergauf in Richtung der Passhöhe des St. Gotthard. Die Besonderheit war hierbei die Strecke: Für jeden Rennradfahrer ein absolutes Muss und dann (zumindest in der Nachbetrachtung) auch ein Genuss, die alte Poststraße durchs Val Tremola. 07alpen17Dank des Autobahntunnels und der Bundesstraße über den Pass ist der Verkehr hier recht gering. Die Straße ist fast komplett noch mit dem alten Kopfsteinpflasterbelag ausgestattet. Was am Anfang, auch dank einer Begegnung mit einer historischen Postkutsche ein besonderes Ambiente schuf wurde dann von Kilometer zu Kilometer zu einer immer härteren Herausforderung. Die starken Fallwinde taten ihr übriges, sodass die Auffahrt vielleicht als die härteste der Tour bezeichnet werden kann.

Nach der Abfahrt gab es dann die flüchtige Begegnung mit dem Wohnort der ersten 4 Tage, Hospental, von wo aus es direkt weiter nach Realp und dann auf den Furkapass (2431 m) ging. Auch dieser letzte Pass hatte es noch einmal in sich. Aufgrund schon fortgeschrittener Tageszeit waren kaum noch andere Verkehrsteilnehmer unterwegs. Umso aufmunternder waren dabei die Anfeuerungen einiger holländischer Motorradfahrer. Nach hartem Kampf und ca. 900 Höhenmetern oben angekommen ließ der Wunsch nach einer schnellen Rückkehr ins Quartier nur noch die Fotos mit dem Passschild zu. Bis nach Fiesch waren jetzt noch ca. 35 Kilometer größtenteils bergab zu bewältigen.

Tag 8: Bergtour Eggishorn

Um nicht einen Tag komplett zu verschenken war auch für den Abreisetag noch Aktivität geplant. Mit dem Alletschgletscher wurde ein besonders bombastisches Naturgebilde als Ziel ausgewählt. Um eben jenen Gletscher in seiner vollen Größe bewundern zu können unternahm man eine Bergtour auf das 2926 m hohe Eggishorn, von welchem man ein herrliches Panorama geboten bekam.

Am Tag der Heimfahrt wollten die RSCler nicht schon morgens abreisen. Daher hatte man sich noch mal eine Bergtour zu Fuß vorgenommen. 07alpen19Ein glücklicher Umstand war in diesem Zusammenhang, dass das Tagesziel, das Eggishorn am Aletschgletscher, bis fast zum Gipfel mit einer Seilbahn zu erreichen ist. Das ermöglichte dann auch Martin Schäfer am Ausflug teilzunehmen. Gemeinsam fuhr man mit der Seilbahn bis zur Mittelstation Fiescher Alp (2220 m ü.M.). Von dort nahmen Lukas Geisbüsch, Max Göke und Martin Reis die restlichen 600 Höhenmeter zu Fuß in Angriff während Martin Schäfer die Zeit für umfangreiche Landschaftsaufnahmen nutzte. Von der Bergstation und dann auch vom Gipfel (ca. 100 Höhenmeter oberhalb der Bergstation) hatte man dann einen grandiosen Ausblick auf alle umliegenden Eisriesen und natürlich besonders auf den riesigen Aletschgletscher, den größten Festlandgletscher Europas mit einer Eisdicke von bis zu 900 Meter. Vom Gipfel aus wurde die Gruppe dann noch unwissentlich Zeuge einer Protestaktion von Greenpeace. Am Rande des Gletschers nahm man eine Große Menschenmenge war. Wie man später erfuhr war dies eine Protestaktion gegen die Klimaerwärmung, bei der sich über 300 Demonstranten nackt auf das Gletschereis begaben.

07alpen20

Nach dem Abstieg machte man sich dann am Nachmittag auf die Heimfahrt nach Mayen. Bei bester Stimmung vergingen die fast 700 Kilometer wie im Flug und alle fantasierten schon von neuen Touren.

Martin Reis

 

Aktuelles bei Twitter!

 

twitter


Alpentour 2008

> hier mehr


GPS-Routen Tour 2007

> hier mehr


Weitere Alpentouren

> hier mehr