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Seniorenfahrt ins "Jura" (14.-18.6.2017)

Wer denkt bei Rennradfahren schon ans Jura? Für Bergfahrer mit höchsten Erhebungen um 1400/1500m zu wenig hoch, für Flachfahrer zu hügelig. Und wie sprechen die da eigentlich? Französisch, noch Deutsch oder schweizerisch.

Alois, Linus, Martin, Wolfgang und Manfred haben es Juni ausprobiert und schnell gewußt: Da müssen wir im nächsten Jahr wieder hin!
Unser Ausgangspunkt war Pontarlier, ein kleines Städtchen im französischen Jura. Von dort aus ging’s auf tägliche Touren, jeweils Runden von plus/minus 100km. jura1Wer’s ruhig angehen will, bleibt auf der französischen Seite und ist schnell auf einsamen, guten kleinen Straßen unterwegs. Schluchten, leichte Anstiege, eine Käserei für die Mittagsrast. Schnell ist der Alltag vergessen.
In südlicher Richtung gelangt man nach wenigen km ins Schweizer Jura. Die Anstiege sind hier anspruchsvoll und meist mit Rampen die auch mal 16% Steigung haben können und erst nach einer ordentlichen Wegstrecke zu Ende sind. Oben angekommen belohnen herrliche Ausblicke über den Lac de Neuchatel die Mühe. Bei guter Sicht kann man in der Ferne den Mont Blanc ausmachen.
Westlich von Pontarlier fährt man anfangs ruhig durch anfangs grüne Weiden, vorbei an Seen, bevor die Landschaft schroffer wird und die Anstiege nennenswert. Von hier aus erstreckt sich das Jura südwestlich Richtung Genf. Die Landschaft dort wird felsiger beschrieben und macht uns Appetit auf eine weitere Reise in diese herrliche europäische Landschaft.

Manfred Stein

 

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