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Benelux-Tour 2010

Dreitägige Mountainbike-Tour durch Deutschland, Holland und Belgien

Bei Kaiserwetter startete eine elfköpfige Gruppe des RSC Mayen in Aachen-Brand. Via  Kornelimünster war mit dem Drielandenpunt bald der höchste Punkt der Niederlande (322,5 m über NN) erreicht. Nachdem alle den Weg aus dem dortigen Labyrinth gefunden und den Aussichtsturm besucht hatten, ging es Richtung Gulpen nach Belgien hinein. 10etappe1Bald überquerten wir die Grenze zu den Niederlanden und besichtigten das Wasserschloß Kasteel Genhoos, bevor wir über Valkenburg und Rothem am ersten Etappenziel in Maastricht ankamen.

Nach der Übernachtung im Hostel führte uns die Strecke Maasaufwärts wieder nach Belgien. Vor Visé verließen wir den Flußlauf und es ging durch immer hügeliger werdendes Gelände über Aubel und Dolhain zum Stausee Lac de la Gileppe, wo wir den Rundumblick vom Aussichtsturm und die monumentale Löwenstatue auf der Staumauer bestaunten. Nach dem anschließenden x-ten Anstieg und der rasanten Abfahrt nach Eupen wähnte man sich bereits am Ziel der zweiten Etappe. Als kleine Zugabe sollte sich die letzte Steigung zur Jugendherberge in der Oberstadt jedoch als die schwerste des Tages herausstellen.

Während der zweiten Nacht sorgte ein Gewitter für etwas Abkühlung. Frisch gestärkt brachen wir am dritten Morgen Richtung Wesertalsperre auf, wo es den Aussichtsturm und die Staumauer zu inspizieren galt. 10etappe2Weiter ging es auf Radwegen durch die weitläufigen Wälder hinauf zum hohen Venn, mit über 600 m über NN dem Gipfelpunkt unserer Tour. Von dort aus erreichten wir über verschlungene Wald- und Feldwege Roetgen und schließlich wieder Kornelimünster, wo eine Mittagsrast eingelegt wurde. Locker rollten wir dann die letzten Kilometer auf der Vennbahntrasse Richtung Aachen-Brand aus.
Alle Teilnehmer waren begeistert von den vielfältigen Eindrücken der Tour. Unser Dank gilt Sportwart Alwin Hallfell für die Planung der Tour und Heinz Barz für die akribische Ausarbeitung der Strecke, die landschaftlich überaus reizvoll und mit Sehenswürdigkeiten gespickt war. Wir danken auch dem Mayener Autohaus Opel Sürth für die großzügige Bereitstellung eines Begleitfahrzeuges.

Paolo Ferrara

 

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