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Rund um die Müritz-Tour 2011

Etappenfahrt zum zweitgrößten See Deutschlands

Am frühen Morgen brachen die 10 Teilnehmer der Radsporttruppe zu ihrer traditionellen Sommertour nach Mecklenburg Vorpommern auf. Auch in diesem Jahr hatte der Leiter Alwin Hallfell eine ganz besondere Tour vorbereitet. Er kombinierte den Rad- mit dem Wassersport. Nach der Ankunft um die Mittagszeit in Waren fuhr man bei schönstem Sonnenschein eine herrliche 60 km lange Runde um den Kölping- und Fleesensee. 11etappe1Über zum Teil unter Wasser stehende Brücken ging es ebenso wie durch Waldstücke und anspruchsvolle Singeltrails. Nach einem gemütlichen Tagesausklang in der Unterkunft in Waren, verhieß der Himmel am nächsten Morgen nichts Gutes. Regenwolken waren im Anmarsch.

Dennoch startete man guten Mutes die zweite Etappe Es ging durch ein Herrliches Naturschutzreservat immer entlang der Müritz bis nach Rechlin. Dort wurde am frühen Nachmittag der Regen so stark, dass der Leiter die geplante Tour abbrach und stattdessen im ansässigen Luftfahrtmuseum eine Zwangspause einlegte. Die geplante Bootsfahrt mit dem Personenschiff quer über die Müritz zurück nach Waren wurde ebenfalls Opfer der sintflutartigen Niederschläge, da aus Sicherheitsgründen die Personenschifffahrt auf der Müritz komplett eingestellt wurde. Was tun? Man entschied sich für die Rückreise ins Quartier mit dem Bus. Die Fahrräder verlud man auf einen Touristikbusanhänger und fuhr 1,5 Stunden mit dem Bus durch den Müritznationalpark zurück nach Waren.

Am dritten Tag fuhren die Radsportler um die Müritz bis nach Röbel. Hier empfing der Leiter die Radfahrer mit einem gecharterten Boot, welches für einige Stunden der neue fahrbare Untersatz für die Radsportler wurde. Man befuhr die Müritz und erlangte ganz andere bemerkenswerte Eindrücke von der Weite dieses riesigen deutschen Binnensees. 11etappe2Nachdem man sich mit heimischen Fischbrötchen gestärkt hatte, ging es zurück nach Waren. Am Abend nutzte man die Zeit, um einen ausführlichen Stadt- und Hafenrundgang zu unternehmen.

Der letzte Tag wurde noch einmal für einen ausgefallenen Museumsbesuch im sogenannten Müritzeum genutzt. Dieses komplett aus Holz gebaute Museum alleine war schon eine architektonische Meisterleistung. Nach einem letzten Hafenrundgang trat man dann die Heimreise an. Viele positive Eindrücke der diesmal befahrenen Region konnte man auf der doch sehr langen Heimreise Revue passieren lassen. Besonderer dank gilt dem Organisator Alwin Hallfell und dem Autohaus Sürth, welche tatkräftig zum Gelingen einer so außergewöhnlichen Tour beigetragen haben. Die Teilnehmer der diesjährigen Tour waren einstimmig der Meinung: „Das war wieder einmal Spitze!"

Alwin Hallfell

 

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