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Großer Osterpreis Ahrweiler

01.04.2013 - Max testet die Frühjahrsform bei den ersten Rennen

Nachdem das Jahr mit einem Highlight, nämlich dem Trainingslager auf der windigen und zu diesem Zeitpunkt sehr sonnigen Insel begann, freute ich mich schon tierisch auf die ersten Rennen. Der Winterspeck ist weitestgehend weg, viele Trainingskilometer sind gemacht und eine Besserung des Wetters sollte ja auch in Sicht sein!

Pünktlich am Ostermontag startete die Rennsaison für mich also beim „Großen Osterpreis der Bade- und Rotweinstadt Ahrweiler“. 13ahrw1Anders als zu den vorherigen Jahren, fuhren wir diesmal in einem B/C–Feld, anstelle eines reinen C-Feldes. Es versprach also einen ticken härter zu werden. Ich startete in der vorderen Reihe und hielt mich auch das gesamte Rennen in dem vorderen Viertel auf. Zu Beginn gingen 3 Fahrer, unter anderem der Gewinner, Frederik Dombrowski, vom Team Matrix. Seine Teamkameraden machten eine hervorragende Arbeit, verlangsamten das Feld, wenn es irgendwie möglich schien und fingen Fahrer, die ausrissen, schnellstmöglich wieder ein.

Auch ich attackierte 3-mal um auf die 3 Ausreißer  aufzuschließen, einmal auch circa 1 Runde und mit ungefähr 150m Vorsprung zum Feld, wurde allerdings jedes Mal wieder eingefangen. Schade, dass sich keine Mitfahrer gefunden haben. Ich beendete das Rennen im Hauptfeld und war mit meiner Form sehr zufrieden, auch wenn es für eine Platzierung nicht gereicht hat.


Radsportfestival Trierweiler

13.04.2013 - Die Taktik und Kräfte versagen

Das nächste Rennen fuhr ich 12 Tage später an einem sonnigen Samstag beim „SWT Radsportfestival“ des RV Schwalbe Trier in Trierweiler. 13ahrw2Diesmal ein reines C-Rennen mit einer steigenden Zielgeraden, also genau meinem Profil. Von Beginn an attackierte ich und machte taktische Fehler, da in der ca. 9. Runde 7 Fahrer ausrissen und mein Pulver vorerst verschossen war. Die Betzdorfer machten es dem Feld unglaublich schwierig auf die 7 Fahrer aufzuschließen, da sie ständig Löcher rissen, die es zuzufahren galt, und wenn irgendwie möglich, das Feld verlangsamten. Verständlich, denn sie hatten ja auch einen Fahrer in der Spitzengruppe. So wurde es ein sehr kräftezehrendes Rennen für mich.

10 Runden vor Schluss dann die Chance! Wir setzten uns zu dritt vom Feld ab und fuhren 2-3 Runden in recht passablem Abstand. Jedoch donnerte das Feld dann leider wieder an uns heran. Meine Kräfte waren verzehrt und ich rollte gegen Ende aus, musste sogar die letzte Runde ohne das Hauptfeld fahren, da ich so kaputt war. Auch hier wieder das Fazit: Die Beine sind top in Form, taktisch muss ich noch viel lernen und vielleicht habe ich demnächst auch wieder etwas mehr Glück ;)

Max Göke

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Bilder Ahrweiler 2013

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