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Rund um Rheinbach

16.06.2013 - Aaron fährt nur knapp am Preisgeld vorbei

Endlich, eines der sehr seltenen Rennen die keine Stunden im Auto zur Anreise erfordern. Die Strecke ähnlich wie die des Osterpreises in Ahrweiler, nur etwas länger und und ein weinig anspruchsvoller: Das Straßenrennen „Rund in Rheinbach“.

Bei der Anmeldung sah ich das ungefähr mit Nachmeldungen 42 Fahrer in meiner Altersklasse am Start stehen würden, also ein gut besetzes Jugendfeld, das über die 30 km ordentlich Druck machen würde. Nach dem Warmfahren mit einer Gruppe Fahrer aus anderen Vereinen, die ich von anderen Rennen kenne, zum Start gerollt. Beim Start kam ich gut weg und bin im vorderen Drittel des Feldes mitgefahren. In den Kurven die üblichen Fahrer, ohne Technik, die bremsen, wo man nicht bremsen muss, was dann nervig für die ist, die dann das Loch zufahren müssen. Bei Km 17 spaltete sich das Feld und ich blieb vorne mit dabei.

Bei Km 27 schlossen einige Fahrer noch mal auf und wir waren mit ca. 27 Fahrern wieder im Feld. In der letzen Runde zerriss das Feld als einige Fahrer nach der leicht ansteigenden Zielgraden raussprinteten. Ich reagierte etwas zu spät und war nur noch an 20 Position. Ich probierte noch was weiter nach vorne zu fahren aber das Tempo war verdammt hoch. Und so musste ich probieren im Sprint auf der Zielgeraden, die mir nicht so lag, da man nicht voll durchziehen konnte, noch ein Paar Plätze gut zu fahren.

Es lief dann aber nicht mehr so toll und ich landete auf Platz 15. Frustrierend, denn bis zum 14. gab es Preisgeld… So war ich mit dem Ausang nicht ganz zufrieden, aber eigentlich lief es ganz ok, wenn man bedenkt, das ich erstes Jahr U-17 bin. Aber wie das immer so ist: Nach dem Rennen ist vor dem Rennen. Und damit gings dann wieder züruck nach Neuwied.

Aaron de la Haye

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